UnterwegsZuhause in Homberg (Ohm)

Das war schon ein ganz besonderes UnterwegsZuhause am vergangenen Sonntag in Homberg (Ohm). Emilia und Kathy haben uns auf eine Reise in die „Vergänglichkeit“ mitgenommen.  Buchstäblich in der Ohm war dann Zeit für eine Zeit des künstlerischen Gestaltens. Mit Papier, Ton oder was immer die Natur sonst bereitstellte, erschufen wir gemeinsam bewusst „Vergängliches“, um dessen Veränderung beobachten zu können. Erst einmal aufgefordert, das Veränderliche und Vergängliche wahrzunehmen, wurde der dreieinhalb Kilometer lange Rundweg zu einer intensiven Entdeckungsreise. Die stillgelegte Eisenbahntrasse, die wir gleich zu Beginn passierten, fiel den Meisten von uns dabei erst bei der Rückkehr auf.

Anderes, wie der vom Regen ausgespülte Weg, ein in die Jahre gekommenes Holzfass, das Vergleichspanorama „Homberg Ohm 1591 und heute“ waren sofort augenscheinlich. Natürlich auch die Felder, die kurz vor der Ernte stehen, während das Heu auf unser späteren Picknickwiese schon gemacht war.

Apropos Picknick: Am leckeren Kuchen, dem Obstsalat und den Windbeuteln konnte man die Vergänglichkeit freilich auch ablesen. Sehr lecker wars. Vielen Dank allen Mitbringenden.

Ein weiteres Highlight des Ausflugs war die Rückkehr an die Ohm, wo wir unsere anfangs gestalteten Kunstwerke erneut in Augenschein nehmen durften, an denen sich inzwischen nicht der Zahn der Zeit, aber das Wasser der Ohm versuchen durfte.

Vielen Dank Emilia und Kathy für einen nachdenklich-fröhlichen Nachmittag.

 

 

 

 

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