Gesucht und Gefunden?

Hundedame Rhina im Suchvorgang

Am vergangenen Sonntag den 24.02.2019 um 15 Uhr bei bestem Wetter hatten wir im alten Botanischen Garten ein Unterwegs Zuhause zum Thema „Suchen und Finden“. Sylvia Ritter – hat uns in die Suchbewegung von Hunden mit hinein genommen und in 4 Durchgängen konnten wir unterschiedliche Arten der Suche der Hunde betrachten und daraus Schlüsse auf unsere eigene Lebensuche ziehen.

Die Hunde haben uns dabei sehr inspiriert und in kleinen Gruppen zu einem lebendigen Austausch der 20 großen und kleinen Menschen geführt. Mit einem Abschlusspicknick klang der Nachmittag gegen 17:30 Uhr aus und wir haben Anregungen gefunden und können gemeinsam weiter im Suchen bleiben.

Gruppenbild

Unterwegs Zuhause: vom Suchen und Finden am 24.02.2019 // 15-17:30 Uhr

Es geht beim nächsten Unterwegs Zuhause um Motivation – Richtung – Abkürzung – Ablenkung. Passend zum Thema „Suchen&Finden“ schauen wir unseren Weiter-Raum Hunden beim Arbeiten zu (sie zeigen uns, wie sie Suchen) und können das Gesehene für uns als Anlass zur Reflexion über unsere eigene Suche und unser Finden nutzen.

Dabei haben solltet ihr ein Paket Einmaltaschentücher und etwas „Reiseproviant“, gern auch zum Teilen und Weitergeben.

Treffpunkt: 15 Uhr alter botanischer Garten, Eingang Pilgrimstein.

17.02. // 15-17:30 Uhr WeiterRaum+ vom Sich-Einmischen und von radikaler Kritik

Wir werden am kommenden Sonntag zum ersten Mal in den Räumen der Kunstwerkstatt am Schwanhof (Karte, siehe unten) einen WeiterRaum+ veranstalten. Dabei inspiriert uns Jeremia 27 und 28 zum Sich-Einmischen und zu radikaler Kritik. Wir werden gemeinsam interaktiv den Text erlesen und erleben. Durch die Veranstaltung ziehen sich Elemente von Dialog und Austausch. Das Ende ist um 17:30 Uhr vorgesehen.

Wegbeschreibung Kunstwerkstatt am Schwanhof

Unterwegs Zuhause am 27.01.2019 // 15-17:30 Uhr

Das Unterwegs Zuhauseam kommenden Sonntag den 27.01.2019dreht sich um Risse und Flicken. Dazu werden wir unterschiedliche Stoffe anschauen und bearbeiten.

Es startet um 15 Uhr und hat sein Ende ca. 17:30 Uhr bei Mirja und Björn Wagner, Am Krappen 50, 35037 Marburg (Buslinie 5; Haltestelle Herrmannstr.) – wir freuen uns auf Euer Kommen!

Ein Fest im Weiten Raum… am kommenden Sonntag 15 Uhr

Ein filmisches und kulinarisches Fest erwartet uns am kommenden Sonntag um 15 Uhr bei Kathy und Gerrit Pithan.Für die Augen, den Gaumen und das Herz gibt es genug Nahrung.
Wenn Du zum Buffet etwas beitragen möchtest (z.B. eine Flasche Rotwein, einen Aufstrich oder Käse für die Käseplatte), melde Dich bei Björn (bjoern.wagner@weiter-raum-marburg.de) – die Veranstaltung wird so ca. 18 Uhr zu Ende gehen und wir gut gesättigt nach Hause.

Bericht von der Klosterzeit 2019

Wir waren mit einer Gruppe von 14 Personen in der Zeit vom 03.-06.01.2019 im Kloster Marienstatt im Westerwald zu unserer Jahresanfangsklosterzeit. Eingeladen hatten wir unter dem Motto: „Anfangen, wo es anfängt“ und so haben wir die vier großen schöpfungstheologischen Texte des Alten Testaments – 1. Mose 1,1-2,4a;  1. Mose 2,4b-25, Psalm 104, Hiob 38,1-40,6 – als Grundlage der thematischen Einheiten genommen. Die Stundengebete der Mönche, die Beschäftigung mit Bildern und Texten, die Stillemeditationen, das Kochen und das Lachen ergaben eine wunderbare Mischung, die diese Tage zu Beginn des Jahres 2019 zu etwas Besonderem gemacht haben. Und neben geschmacklichen Offenbarungen bei der abendlichen Suppe, gab es auch für manche Menschen eine neue Frisur. Es war eine Klosterzeit zum Leben. Einige Bildimpressionen (Bildrechte: Björn Wagner) findet ihr hier:

Klosterzeit 03.-06.01.2019

Im Herzen eines Menschen ruht der Anfang und das Ende aller Dinge. Leo Tolstoi

Ein Jahresanfang ist für die einen schön und hoffnungsvoll, für andere vielleicht aber auch etwas angsteinflößend und besorgniserregend.

Das neue Jahr weckt in uns den Wunsch etwas Neues zu beginnen. Wenn man etwas Neues anfangen will, muss man mit etwas Altem aufhören. Vom Aufhören zum Aufhorchen ist nur ein kleiner Schritt. 

In der Stille können wir aufhorchen, hinhören und schweigen. Der Dialog mit Gott beginnt mit unserem Schweigen. Wir nehmen uns in diesen Tagen Zeit, zu schweigen, zu beten, zu uns zu begegnen und miteinander über Texte zum Thema „Anfangen“ ins Gespräch zu kommen.

Unsere Tage sind dabei geprägt von dem naturreichen Umfeld des wunderschönen Kloster Marienstatt im Westerwald, vom einem gemeinsamen Rhythmus und der Freiheit zur eigenen Entfaltung. Hier kann man den Flyer runterladen: Anfangen Klosterzeit